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Nachhaltigkeit im Haushalt

Nachhaltigkeit ist ein Begriff, den man heutzutage oft hört, doch was bedeutet das wirklich?

Mit Nachhaltigkeit sind alle Prozesse und Handlungen definiert, durch die jeder Einzelne dazu beitragen kann, die Erschöpfung natürlicher Ressourcen zu vermeiden, mit dem Ziel, das ökologische Gleichgewicht zu erhalten, damit die allgemeine Lebensqualität nicht abnimmt.

Nachhaltigkeit im Alltag bedeutet, das Heim so zu gestalten, dass die Umwelt weitgehend geschont und Dein Budget entlastet wird. In diesem Artikel zeigen wir Euch einige leicht anwendbare Tipps, um Euer zuhause umweltfreundlicher zu gestalten.



Nachhaltigkeit im Haushalt

Von am 01.01.2019


Nachhaltigkeit im Badezimmer

Kürzeres Duschen ist eine einfache Möglichkeit, weniger Strom zu verbrauchen. Wenn Du Deine Duschzeit um drei Minuten verkürzt, kannst Du jährlich ca. 20 Euro pro Person sparen.

In den meisten Haushalten gehört das Duschen zu dem größten Warmwasserverbrauch

Der Stromverbrauch eines elektrischen Warmwassersystems kann mehr als ein Drittel der jährlichen Stromrechnung ausmachen. Ein wassersparender Duschkopf ist eine einfache Methode Wasser zu sparen. Im Vergleich, der herkömmliche Duschkopf verbraucht 25 l Wasser / Minute, während der wassersparende Duschkopf nur 7 l / Minute verbraucht. Die Installation eines Wasser-sparenden Duschkopfes kann den Warmwasserverbrauch halbieren, was sowohl Wasser, Strom als auch Geld spart.

Vermeiden von tropfenden Warmwasserhähne

Ein Warmwasserhahn, der 45 Mal pro Minute tropft, verschwendet monatlich etwa 1.000 Liter Warmwasser. Das entspricht zehn Badewannen oder mehr als 20 Euro pro Jahr.

Nachhaltigkeit in der Küche

  • Vermeide die Verwendung kleiner Mengen heißen Wassers, wenn kaltes Wasser ausreicht. Jedes Mal, wenn Du den Warmwasserhahn aufdrehst, läuft ein Liter oder mehr kaltes Wasser, das zwar erhitzt wurde, aber in den Rohren abgekühlt ist, den Abfluss hinunter, bevor warmes Wasser geliefert wird.
  • Vermeide Geschirr unter fließendem Warmwasser abzuspülen.

Effizientes Kochen

Durch das Aufsetzen von Deckeln auf Töpfe, leichtes Garen, anstatt heftiges Kochen oder die Verwendung eines Schnellkochtopfes, kann die Hälfte der beim Kochen entstehenden Treibhausgase gespart werden. Jeder Liter abgekochtes Wasser erzeugt bis zu einem Kilogramm Treibhausgas.

  • Verwende Töpfe und Pfannen mit flachem Boden, die der Größe des Elements entsprechen.
  • Vermeide, dass Gasflammen an den Seiten der Töpfe hochschlagen.
  • Taue Lebensmittel vor dem Kochen im Frischfach des Kühlschranks auf.
  • Wenn Du im Ofen kochst, vermeide es, die Türe unnötig zu öffnen.
  • Ziehe in Erwägung, mehrere Dinge auf einmal zu kochen.

Der richtige Kühlschrank

  • Die Größe des Kühlschranks sollte dem Haushalt angepasst werden.
  • Vergleiche den Energieverbrauch pro Liter Lagerung (Sterne auf dem Etikett).
  • Vergleiche Modelle unterschiedlicher Größe.
  • Sorge für eine gute Luftzirkulation für die Spulen an der Rückseite des Kühlschranks.
  • Versichere Dich, dass die Türdichtungen immer sauber sind und die Türe richtig schließt. Tipp: Bildet sich Eis, so schließt die Türe nicht richtig.
  • Dichtungen reparieren lassen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch freundlicher zu Deinem Budget als einen neuen Kühlschrank zu kaufen.

Nachhaltigkeit im Wohnzimmer

Wähle einen passenden Telekommunikationstarif und unterstütze damit die Umwelt.;-) Wir kennen da einen guten Anbieter mit dem Du sogar einen Teil Deines Klimafootprints kompensieren kannst: www.goood.de

Nachhaltigkeit beim Wäsche waschen

  • Sieh davon ab, Wäsche im heißen Wasser zu waschen.
  • Wann immer Du Wäsche wächst, verbrauchst Du unweigerlich Strom. Effizienter ist Waschen mit kalten Wasser und die Wäsche Lufttrocknen, das bringt weitere Einsparungen.

Wusstest Du:

Bei einem Waschgang mit 30 Grad Celsius wird die Hälfte des Stroms nur für das Heizen des Wassers benötigt. Bei 60 Grad sind es sogar drei Viertel.

Wäsche in einem Vorgang waschen und trocknen ist ein effizienter Weg, das Beste von beiden Welten zu erhalten-  sparsam zu waschen und zu trocknen und auch die Belastung für die Umwelt in Grenzen zu halten.

Wenn Eure Wohnung sich nicht fürs Lufttrocknen eignet, ist eventuell der Kauf eines Waschtrockner eine Option. Bitte achte beim Kauf von einem Waschtrockners auf Folgendes

  • Wähle eine Größe, die zu Deinem Haushalt passt.
  • Entscheide Dich für ein Gerät, das eine hohe Energiebewertung hat. Schau nach der folgenden A+++ Bewertung.
  • Wärmepumpentrockner oder Kondenstrockner: Der Wärmepumpentrockner ist eine Weiterentwicklung des Kondenstrockner und verbraucht bis zu 50 % weniger Strom als der herkömmliche Kondenstrockner. Nachteil: Diese Trockner brauchen länger zum Trocknen der Wäsche und sind teurer in der Anschaffung, was sich jedoch langfristig gesehen wieder ausgleicht.

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