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Du hast es täglich in der Hand: Wie Du mit 11 kleinen Schritten die Welt verbessern kannst

Wir haben Dir ein paar Ideen aufgelistet, wie Du mit kleinen Dingen Gutes tun kannst. Gutes für die Umwelt, Gutes für Tiere und auch Gutes für Dich selbst. Mach Dein Jahr zu einem goooden Jahr!



Du hast es täglich in der Hand: Wie Du mit 11 kleinen Schritten die Welt verbessern kannst

Von Nunu Kaller am 13.04.2017


Du musst nicht gleich ein auf dem Bauernhof autark lebender Aussteiger werden, um zur Verbesserung der Welt beizutragen. Es sind vor allem die kleinen Schritte im Alltag, die Deinen ökologischen Fußabdruck signifikant verkleinern.

Wir haben Dir ein paar Ideen aufgelistet, wie Du mit kleinen Dingen Gutes tun kannst. Gutes für die Umwelt, Gutes für Tiere und auch Gutes für Dich selbst:

  • Fleisch bewusst konsumieren: besser seltener und dafür Fleisch aus verantwortungsbewusster Haltung wählen. Unsere Ernährung hat einen sehr großen Einfluss auf unsere Umwelt: Fleisch ist in der Produktion sehr wasser- und rohstoffintensiv, vom negativen Aspekt der Massentierhaltung mal ganz abgesehen. Spannend dazu: Der BUND veröffentlich regelmäßig den Fleischatlas Deutschland.
  • Das Gleiche gilt für Fisch. Laut dem ebenfalls regelmäßig aktualisierten Fischratgeber der Umweltschutzorganisation ist lediglich der Karpfen bedenkenlos genießbar.
  • Bei Obst und Gemüse wählst Du am besten regional, saisonal und bio. Das ist die ideale Kombination. Die österreichische Organisation GLOBAL 2000 hat hierzu einen übersichtlichen Ratgeber herausgebracht.
  • Einen Ökostromanbieter wählen. Der Energieverbrauch in den vergangenen Jahren ist signifikant angestiegen. Hinter der Energieproduktion verbergen sich jedoch häufig umweltschädliche Atomkraft- oder Kohlekraftwerke. Auf Nummer Sicher gehst Du, wenn Du Deine Stromversorgung auf Ökostrom umstellst.
  • Stromverbrauch im Alltag reduzieren: Geräte verbrauchen im Stand-by-Modus Strom und damit Geld und Energie. Verteilerstecker mit Kippschaltern schonen langfristig also Dein Konto. Bei Handys sparst Du Energie (und verlängerst die Akku-Nutzungsdauer), wenn Du die Helligkeit des Displays runter stellst.
  • Bei Kleidung gilt: Weniger ist mehr. Wir tragen nur 20 Prozent des Inhalts unserer Kleiderschränke. Am besten, Du überlegst Dir vor jedem Kauf, ob Du die fünfte weiße Bluse oder das zehnte T-Shirt wirklich brauchst. Das ökologischste Kleidungsstück ist übrigens jenes, das nicht produziert werden muss. Das bedeutet: Second Hand oder Tauschpartys machen nicht nur Spaß, sondern sind auch ökologisch die beste Alternative.
  • Zug statt Flug, denn nichts hat einen so großen CO2-Ausstoß wie Flugreisen. Wenn Du umweltbewusst Urlaub machen willst, wählst Du am besten die Bahn. Du erreichst ganz entspannt neue Orte in ganz Deutschland und Europa – vom Baden im Meer bis hin zum Wandern auf Berggipfeln, all diese Ziele erreichst Du auch mit der Bahn!
  • Mehrwegbecher: Du liebst Coffee-to-go und ein Wegwerfbecher pro Tag hört sich ja auch nicht nach viel an. Wieviel es ist wenn alle so denken, zeigen die Zahlen und dieses Video: ca. 360 Becher werden pro Stunde in Deutschland weggeworfen. Am besten, Du besorgst Dir einen eigenen wiederverwendbaren Thermobecher und lässt Dir den Kaffee hineinfüllen. Übrigens: Wer Fairtrade-Kaffee bevorzugt, sorgt dafür, dass Kaffeebauern fair bezahlt werden.
  • Öffentliche Verkehrsmittel und Rad statt Auto. Insbesondere in Städten tust Du Dir und der Umwelt keinen Gefallen mit dem Auto, denn die meisten deutschen Städte haben ein enges Netz an öffentlichem Verkehr sowie ein gut erschlossenes Netz an Fahrradwegen. Für Autofahrer bieten diese Städte oft nur Stau zur Rush-hour und Parkplatznot.
  • Duschen statt Baden. Ein Vollbad verbraucht durchschnittlich viermal so viel heißes Wasser wie eine Dusche. Dabei sparst Du mit dem Duschen nicht nur Wasser, sondern gleichzeitig Geld auf der Energierechnung!
  • Produkte mit Mehrwert: Wenn Du einmal beginnst darauf zu achten, wirst Du sie überall entdecken: die Produkte mit dem gewissen Extra. Das Restaurant, das einen Teil seiner Einnahmen spendet, der Saft, mit dessen Kauf Du Charityprojekte unterstützt, der Kleidungshersteller, der Wert auf fairtrade legt, die Spendenkiste neben dem Pfandautomaten, … es ist oft so leicht und nicht automatisch teurer mit Deinem Konsum Mehrwert zu erzeugen.
  • Telefonieren mit goood: Nur bei Deutschlands sozialem Mobilfunkanbieter kann man gleichzeitig telefonieren oder surfen und dabei Gutes tun. 10 % der monatlichen Gebühr gehen direkt und ohne Abzüge an eine Organisation Deiner Wahl. Hier kannst Du Dir die verschiedenen Projekte ansehen.

 

 

 

 

 

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