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Karl ist goood.

Warum Karl bei goood mitmacht.

Karl ist goood.

Von Anna Ramskogler-Witt am 28.03.2017


Ökonomie ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Sozialwissenschaft. Es ist wichtig, zu verstehen, dass es eine Werteentscheidung ist, ob Wirtschaft umverteilt oder nicht - ob es eine Handvoll Ultrareiche und eine Milliarde Superarme gibt oder nicht.

Diese Erkenntnis alleine ist gut und schön, die eigentliche Frage dahinter bleibt jedoch:
Wie können wir das ändern? Ökonomie funktioniert, realistisch gesehen, von oben nach unten. Andersrum wäre es schöner, aber das blockieren jene, die vom derzeitigen System profitieren. Um daran etwas zu ändern, brauchen wir mehr als nur die Bereitschaft dazu, wir brauchen neue Geschäftsmodelle.

Mit diesen neuen Geschäftsmodellen müssen wir selbst beginnen und es einfach anders machen - so schaffen wir neue Realität.


Deswegen bin ich Teil von goood: Wirtschaftsmodelle, die umverteilen und das Allgemeinwohl nicht nur als billigen PR-Ersatz für andere Werbemittel sehen, sind ein Teil unserer Zukunft.

Seit mehr als 30 Jahren bin ich in Kampagnen der Umweltbewegung aktiv, sie sind mein eigentliches Metier.
 
In meiner beruflichen Entwicklung wechselte ich vom sektoralen NGO-Verständnis zum holistischen Club of Rome-Verständnis. Ich gelangte zur Erkenntnis, dass wir letzten Endes in einer systemischen Krise sind. Nur wenn wir die dieser Krise zugrundeliegenden Ursachen angehen, können wir etwas ändern.


Diese Ursachen liegen in unserem Wertesystem, unserem Governance System und unserer ökonomischen Theorie und Praxis.


Deswegen ist goood für mich ziemlich coool. Es ist immer noch Wirtschaft, aber es ändert bereits die Spielregeln. goood ist auf der Seite der Zukunft!

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