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Kind krank: Liebe und Lachen sind die beste Medizin

Tage mit kranken Kindern können sehr lang sein, insbesondere wenn sie nur leichte Infekte haben oder bereits über den schlimmsten Teil der Krankheit hinaus sind und sich weiterhin schonen sollen: Langeweile und schlechte Laune sind oft vorprogrammiert.



Kind krank: Liebe und Lachen sind die beste Medizin

Von Anne Straube-Rülke am 29.06.2017


Genau wie die Krankenhausclowns wollen Eltern ihren Kindern mit Freude, Aufmerksamkeit und Liebe beim Genesen helfen.

Wir haben hier einige Tipps zusammengestellt, wie Kinder und Eltern gemeinsam diese besondere Zeit verbringen können. Wichtig ist, dass es zwischendurch immer genug Ruhephasen für das Kind gibt.

  1. Liebe

Kuscheln, Umsorgen und Aufmerksamkeit schenken: Was für gesunde Kinder gilt, hilft Kranken umso mehr.

 

In Krankenhäusern sorgen neben dem Pflegepersonal und den Eltern,  Krankenhausclowns, wie die der Rote Nasen, für gute Laune. Diese Arbeit kannst Du mit Deinem Handyvertrag unterstützen!

Denn Lachen ist die beste Medizin!

 
  1. Umzug ins Wohnzimmer

Im eigenen Zimmer erhalten Kinder zwar viel Ruhe, aber fühlen sich oft ausgeschlossen und einsam. Hol Dein Kind ins Wohnzimmer. Baut ein gemütliches Krankenlager auf der Couch. Oder funktioniert ein Spielhaus in ein Krankenhaus um. Selbstverständlich mit Vollausstattung: Bücher, Malsachen, kleine Lampe, Apfelschnitze und etwas zu trinken in greifnähe. Natürlich bedarf es dafür einer gewissen Rücksichtnahme der Geschwisterkinder.

  1. Die Klassiker

Vorlesen, Kassette hören und Malbücher gehören zur Grundausstattung am Krankenbett. Je kränker das Kind, desto weniger aufnahmefähig für neues wird es sein. Über das Vorlesen des Lieblingsbuchs wird es sich freuen. Ist das Kind bereits fitter, freut es sich sicher mehr über ein hervorgezaubertes Überraschungsbuch oder eine neue CD.

  1. Brettspiele

Bei Brettspielen gilt auch die Besinnung auf Bewährtes und Vertrautes. Komplizierte neue Regeln, starke Konzentrationsleistungen und hohe Verlierwahrscheinlichkeit sind bei eh schon niedrigerer Frustrationstoleranz unnötig. Mensch-ärgere-dich-nicht und Obstgarten für kleinere Kinder sind da häufig die beste Wahl.

  1. Fotos

Die Fotokiste, das Album vom letzten Urlaub oder auch der Fotostream auf dem Smartphone: Fotos bieten eine einfache Ablenkung und schöne Erinnerung.

  1. Puzzle, Lego und Co.

Je fitter das Kind, desto besser passen Puzzle, Lego und Co. Auch hierfür gilt natürlich die Rücksichtnahme auf die Frustrationstoleranz des Kindes.

  1. Verstecken von kleinen Überraschungen

In der ganzen Wohnung oder im Haus an leicht findbaren Stellen kleine Aufmerksamkeiten verstecken und Kind mit Eimer auf die Pirsch schicken.  

  1. Frische Luft!

Insbesondere für Kinder im kinderwagenfähigen Alter ist Spazierengehen eine gute Beschäftigung. Nicht gerade bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und anderen widrigen Wetterverhältnissen, aber klar ist: Frische Luft tut gut!

  1. Fernsehen

Sicher nicht das Allheilmittel und nur in geringen Dosen zu empfehlen. Aber auch Eltern kommen so zu ihrer Verschnaufpause und können Kraft für die weitere Beschäftigung tanken. Bei der Auswahl sollte auf nicht zu lange, nicht zu schnelle und wenig aufregende Inhalte geachtet werden.

  1. Basteln

Hier sind der Phantasie nur Grenzen durch die eigenen handwerklichen Fähigkeiten gesetzt. Schiffe falten, kneten, Hexentreppen, Hüte, Perlen und Knöpfe auffädeln, Eier bemalen, ...

  1. Krankenhaus spielen

Ein krankes Kind kann hervorragend seine Stofftiere oder die betreuende Person verarzten. Oder Du gibst den Verbandskasten frei. Mal sehen wer zum Schluss am meisten Pflaster und Verbände hat: Papa, Teddy, Mama oder doch der kleiner Patient selbst.

  1. Skypen

Was tun, wenn Oma, Opa oder Tante nicht direkt um die Ecke wohnen um einen Krankenbesuch abzustatten? Heute gibt es ja viele Möglichkeiten auch digital miteinander in Kontakt zu bleiben. So ein Videochat mit dem Opa hilft sicher.


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