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Nachhaltige Apps- ein paar Ideen

Verbraucher sind in der heutigen Zeit besser informiert über Warenströme. Sie wissen, woher Waren kommen und unter welchen Umständen die Hersteller sie produzieren. In ihren Fokus rückt vermehrt, welche Auswirkung die Produktion auf die Umwelt und die Gesellschaft hat. Mehr Umweltschutz und Lebensqualität sind gewünscht, eine stärkere Nachhaltigkeit der Waren gefordert. Nachhaltigkeit – das ist der Wunsch nach einem verantwortungsvollen Konsum. Ansätze dafür finden sich überall im Alltag. Selbst auf dem Smartphone lässt sich Nachhaltigkeit leben, vorausgesetzt die richtigen Apps sind installiert. Anbei ein paar Tipps.



Nachhaltige Apps- ein paar Ideen

Von am 01.01.2019


Vertrauensvolle Siegel prüfen

Produzenten schmücken sich und ihre Waren gern mit Siegeln oder Labels. Das soll den Produkten ein grüneres Gesicht geben und den Verbraucher das Gefühl, etwas Gutes und Nachhaltiges zu kaufen. Das Problem hinter den Siegeln ist die fehlende Kontrolle und Transparenz. Herstellern können ihr eigenes Label entwerfen und die passenden Kriterien gleich mit.

Ein Leitfaden durch die zahlreichen Siegel und Label bietet der „NABU Siegel-Check″ für das Smartphone. Die App, verfügbar für Android und iOS, offenbart, wie nachhaltig ein Produkt wirklich ist. Es wird ein Foto vom Produkt gemacht und nach wenigen Sekunden verrät die App, wie ökologisch sinnvoll es wirklich ist.

Mehr Nähe, weniger Verschwendung

In der globalisierten Gesellschaft legen Waren oft eine halbe Weltreise bis zum Supermarkt im eigenen Viertel zurück. Die CO2-Bilanz ist verheerend. Dagegen möchten die Macher der „RegioApp″ etwas tun. Regionale Produkte sollen damit leichter gefunden werden. Die Anwendung verrät, welcher Supermarkt sie anbietet und welches Restaurant mit regionalen Produkten kocht.

Nicht alles, was im eigenen Supermarkt landet, wird auch tatsächlich verwendet. Zu viel Lebensmittel werden in Deutschland entsorgt. Das ist keine Nachhaltigkeit im Haushalt. Schluss mit der Lebensmittelverschwendung macht die „Too Good To Go″-App für das Smartphone. Über die Anwendung entdecken Verbraucher Unternehmen wie Bäckereien oder Restaurants, die Produkte abzugeben haben. Dabei handelt es sich entweder um Waren, die nicht mehr für den Verkauf geeignet sind.

Gemeinsam unterwegs sein

Die CO2-Bilanz der Deutschen ist schlecht. Zu viel Kohlenstoffdioxid wird in die Atmosphäre ausgestoßen. CO2 wird hauptverantwortlich für den Klimawandel gemacht. Ein Großteil des schädlichen Gases wird durch die Mobilität verursacht.

Nachhaltige Mobilität ist bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel möglich. Der Zug oder der Reisebus sind die ökologische Alternative zum individuellen Verkehr mit dem eigenen Auto. Mit dem „DB Navigator″ für den Nah- und Fernverkehr lassen sich Tickets bequem über das Smartphone erwerben und Fahrpläne prüfen.

Heutzutage ist zum Beispiel Banking und Aktien kaufen mit App bequem von Zuhause aus möglich. Die Anwendungen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Nutzung. Mit einer nachhaltige Mobilbank oder einer APp zum Traden müssen Verbraucher nicht mehr zur Bank fahren oder ihren Anlageberater aufsuchen. Weniger Mobilität bedeutet natürlich auch weniger CO2. Aber alle Fahrten lassen sich trotz intelligenter Apps nicht verhindern.

Grüne Freizeitaktivität

Kinder sitzen heutzutage viel häufiger vor dem Fernseher oder Tablet als früher. Sie sind oft nur schwer zu anderen Freizeitaktivitäten abseits der Medien zu bewegen. Ist das eigene Kind ebenfalls schwer für eine Aktivität an der frischen Luft zu bewegen, hilft die moderne Schnitzeljagd.

Geocatching eröffnet die Jagd auf Geheimverstecke in der Natur. Unbemerkt vom Alltag haben Geocatcher tausende Verstecke in Deutschland platziert. Es ist ein Spaß für die ganze Familie, in der Natur auf Schatzsuche zu gehen.

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