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Warum ich bei goood arbeite

Von NunuKaller am 09.01.2017

Warum ich bei goood arbeite

 

 

Eigentlich war ich in meinem Job als Konsumentensprecherin bei Greenpeace sehr glücklich. Die Arbeit war spannend, das Team wundervoll, die Weiterentwicklungschancen groß, und durch die Gegend reisen konnte ich auch. Doch bereits vor meinem Beginn bei Greenpeace vor einigen Jahren sagte ich: „Das wird meine letzte NGO sein.“ Warum? Weil ich es zwar heiß und innig liebe, an Dingen zu arbeiten, die gesellschaftspolitisch sinnvoll sind, und es kaum etwas Befriedigerendes gibt, als am Abend heimzukommen und sich zu denken: „Das hat Sinn, was ich mache. Das ist nicht verlorene Lebenszeit, um ein Gehalt zu bekommen.“ – aber ich mir irgendwann dachte, ich möchte auch mal in einem Startup arbeiten, denen es darum geht, effektiv anders zu wirtschaften und Produkte anzubieten, die die Welt ein bisschen besser machen. 

Mit meinem privaten Projekt www.ichkaufnix.com, das 2012 begann, bin ich mehr und mehr in die Rolle der kritischen Konsumentin hineingeschlüpft. Mir wurde immer mehr klar: Wir KonsumentInnen haben Macht. Denn was wollen Industrie und Handel von uns? Sie wollen unser Geld. Und egal, ob es sich dabei um 20 Cent, 20 Euro oder 200.000 Euro handelt, es ist unsere Entscheidung, wo unser Geld hingeht. Das ist eine Verantwortung, die den persönlichen Konsum zwar sehr interessant gestaltet, einen oft aber verzweifelt stehen lässt, weil es einfach keine „gute“ Option gibt.

Der Mobilfunk ist da eigentlich das beste Beispiel: Alle haben wir Handys. Ich liebe es, unterwegs am Handy über Whatsapp mit FreundInnen zu kommunizieren, Fotos zu schießen, diese online zu stellen, und vielleicht auch mal von unterwegs einen Blogbeitrag zu schreiben. Für Familie und Freunde bin ich gerne erreichbar. Aber eigentlich finanziere ich mit meiner Handyrechnung ja die wirklich riesigen Konzerne dieses Landes, dabei bin ich kein allzu großer Fan solcher Unternehmen.

Und da kommt Claudia ins Spiel: Ich kenne sie seit vielen, vielen Jahren. Irgendwann erzählte sie mir von ihrer Idee, und ich war Feuer und Flamme. Den KonsumentInnen eine nachhaltige Alternative bieten, in einem Bereich, dem man heutzutage kaum ausweichen kann (kennt ihr eigentlich noch jemanden ohne Handy? Ich nicht...). Das Ganze aufgezogen von engagierten Menschen, die sich im Mobilfunk-Business wirklich gut auskennen. Da steckt Plan, System und gleichzeitig Herz dahinter. Wir waren uns sehr schnell einig: Ich komm von der anderen Seite, der NGO-Welt, und passe aber gut rein in das Team – da meine Perspektiven einfach etwas andere sind, wir aber wunderbar voneinander profitieren können.

Ich freu mich sehr, meine beiden beruflichen Leidenschaften – Netzwerken und Kommunikation – nun für die gooode Sache einsetzen zu dürfen!

 

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