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Faire Mode: Die bekanntesten 5 deutschen Marken

Dass es bei der konventionellen Modeproduktion nicht unbedingt sauber zugeht, wissen bereits die meisten Menschen. Es gibt menschenrechtswidrige Produktionsbedingungen in den Herstellerländern wie Bangladesch oder Pakistan, und die Umwelt leidet durch den Einsatz von Pestiziden beim Baumwollanbau sowie diversen Chemikalien bei der Fertigung massiv unter der Massenproduktion von Kleidung. Ganz grundsätzlich: Wir kaufen zu viel Kleidung. Aber ganz nackt können wir ja auch nicht durch die Gegend laufen. Es gibt eine Alternative: Unter ökologischen Bedingungen fair produzierte Mode.

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Faire Mode: Die bekanntesten 5 deutschen Marken

Von Nunu Kaller am 07.06.2017


In den Köpfen vieler ist diese noch verbunden mit einem ganz bestimmten Look: Jutesack und Naturfarben. Doch dabei handelt es sich schlicht nur noch um ein Vorurteil, faire Mode ist bereits in allen Stilrichtungen und Formen erhältlich. Auch in Deutschland gibt es einige sehr engagierte Firmen, die faire Mode mit coolem Fashion-Anspruch produzieren.

armedangels: Der Anspruch der Berliner Firma ist es, „fair & bio“ mit „modern & schön“ in Einklang zu bringen. Sie setzen auf moderne, aber zeitlose Mode – und der Erfolg gibt ihnen Recht. armedangels gehört zu den erfolgreichsten fairen Marken in Deutschland. Sie achten darauf, dass in ihrer gesamten Produktionskette alle MitarbeiterInnen fair behandelt und bezahlt werden, „ganz egal ob Baumwollbauer in Indien, Näherin in der Türkei oder IT-ler in Köln.“. Außerdem ist ihnen umweltschonende Produktion wichtig, das garantieren sie mit dem GOTS-Siegel oder der Verwendung umweltfreundlicher Materialien wie etwa Tencel

Recolution macht Streetwear in fair. Das von den zwei Hamburgern Jan und Robert gegründete Label stellt Ethik vor Kommerz: Faire und ökologische Produktion ist die Voraussetzung für ihre Pullis, Hosen und Kleider. Ihre Klamotten sind nicht nur bio und fair, sondern auch vegan, das heißt, keines ihrer Kleidungsstücke hat tierische Bestandteile wie etwa Leder, Seide oder Wolle. Am Ende der Produktionskette steht stylische Streetfashion, die die Welt ein bisschen besser macht.

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Wunderwerk ist ein noch recht junges Unternehmen, das seit wenigen Jahren erfolgreich sehr moderne und stylishe Mode aus fairer und ökologischer Produktion anbietet. Der Stil ist „großstadtgeprägt, schlicht, mit leichten skandinavischen Einflüssen“. Die Produktion und Veredelung erfolgt zu über 90 % in Europa in Fertigungsstätten mit hohen Umwelt- und Sozialstandards, vorwiegend in Italien und Portugal. 

Bleed wurde vom ehemaligen Skateboardprofi Michael Spitzbarth gegründet. Von seinem Heimatort in Franken aus hat er es geschafft, ein modernes Streetwear-Label auf die Beine zu stellen, bei dem weder die Umwelt noch ein Mensch in der Produktion zu Schaden kommen. Bleed ist unter anderem bekannt für ihren mutigen Einsatz neuer Materialien wie etwa Kork oder aus alten Fischernetzen recycletes Plastik.

manomama geht noch einen entscheidenden Schritt weiter: Jeder einzelne Arbeitsschritt, der regional in Deutschland machbar ist, wird auch dort getätigt. Lediglich der Rohstoff Baumwolle, der in heimischen Gefilden nicht wächst, wird aus Afrika importiert. Bei Manomama arbeiten nur ehemalige Langzeitarbeitslose, jeder in der Lieferkette wird fair bezahlt, und in Sachen Ökologie ist manomama ganz weit vorne: Selbst Stoffreste werden neu verwoben und zu neuen Kleidungsstücken vernäht.

Diese sechs Marken sind nur ein kleiner Teil der immer größer werdenden und sehr dynamischen Szene rund um ökologische und faire Mode. Einen tollen Überblick bekommt ihr auch in den Webshops von Avocadostore und der Grünen Wiese sowie auf den Grünen Listen der führenden deutschen Fair-Fashion-Expertin Kirsten Brodde.

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